Fr, 20. Oktober 2017

Exportschlager

09.02.2009 11:33

Familie produziert täglich 500.000 Krapfen

500.000 Krapfen täglich - ein Familienunternehmen aus Hagenbrunn hat sich an die Spitze der heimischen Mehlspeisen-Erzeugung katapultiert. Vor allem im Fasching ist die Nachfrage nach dieser traditionsreichen Köstlichkeit groß. Süßes Detail: Im Vorjahr wurden hier 30 Millionen (!) Krapfen erzeugt.
Dabei hatte die Familie Györgyfalvay 1964 klein begonnen. Die Eltern des Geschäftsführers hatten in ihrer Konditorei in Wien Krapfen mit hausgemachter Marmelade angeboten - mit Erfolg. Sohn Peter Györgyvalvay: "Also haben wir uns an die Großproduktion herangewagt. Und als Backshops in den Supermärkten auftauchten, waren wir unter den ersten Lieferanten von Tiefkühlbackwaren."

Weiterer Ausbau geplant
"2009 wollen wir den Export ausbauen", so Györgyfalvay zum Wirtschaftspressedienst. Derzeit beschäftigt "Kuchen-Peter" in Hagenbrunn 300 Mitarbeiter. 2007 belief sich der Umsatz auf 32 Millionen Euro.

Von Harold Pearson

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).