Do, 23. November 2017

Singen kann er nicht

02.02.2009 13:31

„DSDS“-Kandidat Klaus ist Porno-Darsteller

In den ersten sechs Folgen von „Deutschland sucht den Superstar“ zeigt RTL die gesanglichen und peinlichen Highlights aus den Castingrunden in ganz Deutschland – mit teils echt schrägen Kandidaten. Wie dem 30-jährigen Klaus aus Stuttgart, der sich als Callboy vorgestellt und damit bei der Jury für Lacher und Verwunderung gesorgt hat. Doch Klaus ist nicht nur Callboy – (Zitat: „70 war meine Älteste“) –, sondern auch Porno-Darsteller. Über 30 Sexfilme hat der Deutsche bisher gedreht. Singen kann er hingegen ganz und gar nicht, wie du dich in der Infobox überzeugen kannst...

Vor der (Porno-)Kamera heißt Klaus nicht Klaus, sondern „Mike The Machine“. In mehr als 30 Sexfilmen ist er zu sehen, wie er nach seinem Oben-ohne-Auftritt, der am Samstagabend ausgestrahlt wurde, der „Bild am Sonntag“ verriet – darunter Titel wie „Absoluter Gehorsam“ oder „Männerstrich“. Und dabei arbeitet der 30-Jährige erst seit zwei Jahren in der Branche.

Doch seine Ziele sind hoch gesteckt – auch wenn es bei „DSDS“ nicht geklappt hat: „Mein Vorbild ist der Berliner Rolf Eden. Genau wie er will ich bis 80 immer andere Frauen haben und mich nicht auf eine einzige festlegen.“ Beim Casting war er wohl nur aus einem einzigen Grund: um bekannter zu werden. Denn: „Stimmlich bin ich nicht weit vorne“, so Klaus einsichtig. Auch wenn das wohl die Untertreibung der Woche sein dürfte, wie du dich hinter dem Link in der Infobox überzeugen kannst!

Schräg, schräger, am schrägsten
Ebenfalls durchgefallen sind am Samstag unter anderem der bereits aus den Staffeln zuvor bekannte Menderes, der sich zuvor mehr schlecht als recht als Fensterputzer betätigte, Christian, der seine „coole“ Sonnenbrille erst nach einem Dämpfer von Dieter Bohlen abnahm, sowie Diane, die ihrem Freund ein Ständchen bringen wollte – mit dem Ergebnis, dass sich der Poptitan Taschentücher in die Ohren steckte. „Das war gruselig, gruselig, gruselig“, urteilte die Jury.

Zum Tränen-Auftritt wurde jener des 17-jährigen Norman, der ein selbst komponiertes Lied für seine Mutter zum Besten gab, die bei einem Autounfalls ums Leben gekommen war, als er zwei Jahre alt war. Für das traurige Lied „Mama“ gab es von Bohlen, Nina Eichinger und Volker Neumüller Lob, doch ein Recall-Zettel blieb dem Burschen verwehrt. „Ich bin trotzdem stolz auf mich“, so Norman nach seinem Auftritt. Seine Stimme war der Jury zu wenig gut gewesen.

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