Mi, 17. Jänner 2018

Firma: "Nur Zufall"

23.01.2009 19:43

Sasha- und Malia-Puppen verärgern Obama

Die neue First Lady der USA, Michelle Obama, ärgert sich über zwei Puppen mit den Namen ihrer Kinder. Die beiden 30 Zentimeter großen Spielzeug-Mädchen zum Preis von je zehn Dollar (7,80 Euro), die eine Firma kürzlich auf den Markt gebracht hat, heißen "Sweet Sasha" (Süße Sasha) und "Marvellous Malia" (Fabelhafte Malia). Sie haben schwarze Haare, dunkle Augen und sind die einzigen in einer Puppenkollektion der Firma, die dunkle Haut haben - wie die Obamas. Trotzdem besteht die Herstellerfirma darauf, dass die Puppen nichts mit den gleichnamigen Töchtern des US-Präsidenten zu tun haben.

"Unserer Überzeugung nach ist es unangebracht, junge Privatpersonen für Marketingzwecke zu benutzen", zitierte die "Chicago Sun-Times" am Freitag Katie McCormick Lelyveld, die Sprecherin von Michelle Obama.

"Sasha und Malia sind schöne Namen", sagte dagegen Tania Lundeen, Verkaufsleiterin des Unternehmens, nach Angaben des Senders CNN. "Sie passen sehr gut zu den Puppen, die wir anfertigen", so die Sprecherin. Dass die Töchter des neuen US-Präsidenten ebenfalls Sasha und Malia heißen, sei demnach nichts anderes als Zufall.

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