Mi, 13. Dezember 2017

Flucht vor Böllern

02.01.2009 15:22

40 Feuerwehrmänner mussten Kälber einfangen

Am Neujahrstag darf auch eine beherzte Tierrettung nicht fehlen: Vermutlich aufgeschreckt durch die Knallerei zum Jahreswechsel suchten neun Kälber in Vorderweißenbach im Bezirk Urfahr-Umgebung das Weite. 40 Feuerwehrleute wurden für fünf Stunden zu Cowboys und mussten die Jungrinder wieder einfangen.

Die laute Silvesterknallerei dürfte die neun Kälber derart verschreckt haben, dass die Tiere zwei Holzgatter durchbrachen und in Panik aus ihrem Laufstall ausrissen. Dem Besitzer blieb nichts anderes übrig, als die Feuerwehr zu alarmieren.

Feuerwehrmänner als Cowboys
Mit einem Narkosegewehr bewaffnet mussten 40 Florianijünger ausrücken und die Tiere einfangen. Nach ihrem Neujahrsausflug sind die Jungrinder wieder sicher in ihrem Stall in Schönegg und können sich von dem Ausflug erholen.

Symbolbild

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