Mi, 22. November 2017

Es war Mord!

18.12.2008 17:05

Mark Ruffalos Bruder doch ermordet

Mark Ruffalos Bruder Scott ist doch nicht seinem Übermut zum Opfer gefallen. Hieß es zunächst, dass er sich bei einer Partie Russisches Roulette irrtümlich erschossen hatte, so hat die Polizei nun festgestellt, dass es weder Selbstmord noch ein Unfall war – sondern Mord! Nun beginnt die Suche nach dem Täter.

Bisher sind drei Personen kurzzeitig in Polizeigewahrsam genommen worden: Zwei Männer und eine Frau wurden als Zeugen befragt und später wieder freigelassen. Nach der Befragung von Shaha Mishaal Adham hatte es bei der Polizei geheißen, dass Scott Ruffalo bei einer Partie Russisches Roulette ums Leben bekommen sei.

Adham hat ausgesagt, dass sie zum fraglichen Zeitpunkt tatsächlich in Ruffalos Wohnung war, dass er es aber selbst gewesen sei, der sich in den Kopf geschossen habe. Der 39-Jährige habe regelmäßig Kokain genommen und auch in der Vergangenheit bei zahlreichen Gelegenheiten vor Zeugen mit Waffen hantiert. Nun hat sich aber herausgestellt, dass diese Version nicht ganz wahrheitsgetreu sein dürfte.

Die zwei kurzzeitig festgenommenen Männer werden als „Personen von Interesse“ behandelt: Brian B. Scofield hatte sich wie Adham selbst der Polizei gestellt, Kristian Muradaz verhaftet. Beide wurden aber Stunden später wieder entlassen.

Mit Kugel im Kopf in Wohnung gefunden
Scott Rufallo wurde am 1. Dezember schwer verletzt mit einer Kugel im Kopf in seiner Wohnung gefunden. Er starb eine Woche später im Krankenhaus. Der 39-Jährige hinterlässt eine Frau und eine Stieftochter.

Sein um zwei Jahre älterer Bruder Mark war zuletzt in den Filmdramen „Die Stadt der Blinden“ und „Ein einziger Augenblick“ auf der Leinwand zu sehen. Der dreifache Vater lebt mit seiner Frau Sunrise Coigney in Los Angeles.

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