Sa, 25. November 2017

Im Rathaus spukt‘s

18.12.2008 14:58

Gemeindeamt bittet Kirche um Hilfe

Weil "Gespenster" auf der Herrentoilette ihr Unwesen treiben und ein Wachmann sich nicht mehr in die Tiefgarage traut, hat das Rathaus der kolumbianischen Provinzhauptstadt Armenia nun die Kirche zur Hilfe gerufen. Die Priester sollten in dem Spuk-Gebäude eine Messe lesen und die Gespenster so vertreiben, berichtete der Radiosender Caracol am Mittwoch. Mitarbeiter klagten seit Anfang des Monats über Begegnungen der ungewöhnlichen Art, die die Arbeit der Behörde behinderten.

So habe der Wachmann berichtet, bei seinen nächtlichen Kontrollgängen durch die Tiefgarage hätten ihn gruselige Wesen geschubst, am Hemd gezupft und ihm ins Ohr geflüstert. Auf einem der Fotos, die er dort aufgenommen habe, sei sogar ein in einem Auto sitzender Mann zu sehen. Er ähnle einem seit längerem verstorbenen Feuerwehrmann, berichtete Caracol.

Ein anderer Mitarbeiter will in der Herrentoilette eine unbekannte Frau gesehen haben: "Ich entschuldigte mich gerade, weil ich dachte, ich hätte mich in der Tür geirrt, als sie wortlos verschwand - durch die verschlossene Tür."

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