Sa, 18. November 2017

„Stabile Preise“

01.12.2008 14:53

Verkauf von heimischen Christbäumen gestartet

Auf Einladung der ARGE-NÖ-Christbaumproduzenten hat der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng am Montag im Waldviertel die Verkaufssaison eröffnet. ARGE-NÖ-Obmann Franz Raith erklärte, dass Knappheit und Preissteigerung bei heimischen Bäumen im Gegensatz zu Importierten kein Thema sei: "Das Gütesiegel der ARGE garantiert stabile Preise."

2,7 Millionen Christbäume werden am Heiligen Abend die heimischen Wohnzimmer zieren, 2,4 Millionen kommen heuer aus Österreich, eine Million davon aus Niederösterreich. Die ARGE-Christbaumproduzenten gehen davon aus, dass die Preise für importierte Bäume teurer ausfallen, da die Produktion in Nordeuropa zurückgefahren wurde. "Im Sinne des klima- und Umweltschutzes sprechen auch die kurzen Transportwege für den heimischen Baum sprechen", so Raith.

In Niederösterreich gibt es 300 Christbaumproduzenten, die rund 850 Hektar bewirtschaften - 224 davon sind Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE NÖ). Die Nordmannstanne ist mit 50 Prozent der beliebteste Baum, zwei Drittel aller Christbäume sind Tannenarten. Im Durchschnitt wird ein heimischer Christbaum vom Feld bis zum Verkaufsstand 40 Kilometer transportiert.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden