Mi, 22. November 2017

Trotz Millionenpleite

26.11.2008 12:40

Franjo und Verona Pooth schränken sich nicht ein

Trotz der Millionenpleite seiner Firma schränken sich Franjo Pooth und seine Frau Verona finanziell nicht ein. "Das wäre doch Heuchelei, plötzlich so zu tun, als könnten wir uns nichts mehr leisten", sagte Verona der Illustrierten "Bunte". Ihr gehe es finanziell sehr gut und Franjo komme aus einer vermögenden Familie. "Alles, was wir besitzen, ist ehrlich und hart erarbeitet."

Das vergangene Jahr habe trotz der Insolvenz seiner Firma Maxfield und der Ermittlungen gegen Franjo nichts an ihrer Liebe geändert. "Wir haben uns bei unserer Hochzeit geschworen, dass wir zusammenstehen, in guten wie in schlechten Zeiten, und das ziehen wir durch", sagte Franjo der "Bunten".

Über die endgültige Abwicklung der Insolvenz könne er noch nichts sagen. Seine Frau würde er jedoch nie um Geld bitten. "Ich muss das allein schaffen. Warum soll Verona dafür aufkommen?", meinte Franjo.

Der Unternehmer hatte sich nach dem Konkurs seiner Elektronikfirma Maxfield selbst wegen Steuerhinterziehung angezeigt. Seine Gläubiger verlangen von Pooth 27 Millionen Euro, die Staatsanwaltschaft ermittelt zudem wegen des Verdachts auf Insolvenzverschleppung und Bestechung.

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