Fr, 20. Oktober 2017

Urintests 'gefälscht'

26.11.2008 16:49

Haftstrafen wegen künstlicher Penisse?

Das hätten sie mal lieber sein lassen: Weil sie einen künstlichen Penis auf den Markt gebracht haben, müssen die US-Amerikaner George Wills und Robert Catalano mit einer mehrjährigen Haft- und einer Millionenstrafe rechnen. Der sogenannte „Whizzinator“ ist ein Kunstpenis, der mit einer Heizanlage und künstlichem Urin ausgestattet ist. Das Gerät wurde dazu verwendet, bei Drogentests „saubere“ Urinproben abzugeben.

Von 2005 bis Anfang 2008 hat die Firma von Wills und Catalano, „Puck Technology“, den „Whizzinator“ verkauft. Das kalifornische Unternehmen, das mit dem Verkauf des Gerätes ein gutes Geschäft gemacht hat, wurde mittlerweile aufgelöst.

Die beiden angeklagten Firmenchefs haben sich vor Gericht schuldig bekannt. Trotz ihres Schuldeingeständnisses müssen sie mit einer achtjährigen Haftstrafe rechnen. Außerdem werden Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe auf Wills und Catalano zukommen.

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