Mi, 22. November 2017

Deal mit Magazin?

22.11.2008 16:43

Angelina Jolie will nur positive Berichte über sich

Angelina Jolie und Brad Pitt haben ihre im Juli zur Welt gekommenen Zwillinge Knox Leon und Vivienne Marcheline der Welt präsentiert, indem sie die Bilder an das US-Magazin „People“ verkauft haben. Obwohl die Millionensumme - immerhin stolze 14 Millionen Dollar (11,1 Mio. Euro) - für das exklusive Cover wohltätigen Zwecken zugute kam, sorgt nun ein Zeitungsbericht für einen schalen Nachgeschmack des Foto-Deals. Denn die 33-jährige Hollywood-Schönheit soll an die Veröffentlichungsrechte ein paar Auflagen geknüpft haben – unter anderem jene, dass sie in künftigen Berichten gut wegkomme...

Wie die „New York Times“ berichtete, habe Jolie im Gegenzug für den Verkauf der Bildrechte verlangt, dass „People“ in Zukunft positiv über sie selbst, ihren Lebenspartner Brad Pitt sowie die inzwischen sechs Kinder (zwischen vier Monaten und sieben Jahren) berichten soll. Die Tageszeitung beruft sich dabei auf anonyme Quellen, die bei der Aushandlung des Vertrags involviert waren.

Selbst die Jolie braucht Image-Pflege
Dem „New York Times“-Bericht zufolge habe die heute 33-Jährige vor allem nach dem Beginn ihrer Beziehung zu Brad Pitt Image-Pflege betrieben bzw. betreiben müssen. Denn ihr neuer Auserwählter war zu dem Zeitpunkt noch mit der populären "Friends"-Schauspielerin Jennifer Aniston verheiratet. Um davon abzulenken, dass sie zum Ende der Ehe beigetragen hatte, ließ sich Jolie daraufhin in Pakistan in Flüchtlingslagern fotografieren und besuchte gemeinsam mit ihrem neuen Partner die Opfer des Erdbebens in Kaschmir.

Bruder-Küsse und Blut-Halsband

Ein Image-Wandel konnte der nun sechsfachen Mutter auch definitiv nicht schaden. Schließlich hatte sie in der Vergangenheit mehr wegen ihres Aussehens und ihres exzentrischen Auftretens für Furore gesorgt als wegen ihrer Nächstenliebe. So trug sie ein Halsband mit getrocknetem Blut ihres damaligen Mannes Billy Bob Thornton und küsste ihren Bruder James Haven öffentlich auf den Mund. Heute allerdings wird sie duchwegs als liebende Mutter und engagierte UN-Botschafterin porträtiert.
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