Sa, 25. November 2017

Aufregung um Buch

21.11.2008 16:07

Autorin: Ledger litt an einer bipolaren Störung

Aufregung um ein neues Buch über den im Jänner unter tragischen Umständen ums Leben gekommenen Schauspieler Heath Ledger: Die australische Autorin Janet Fife-Yeoman behauptet in „Heath: A Family’s Tale“, der „The Dark Knight“-Star hätte an einer bipolaren Störung gelitten. Ledgers Familie weist diese Behauptung als unwahr zurück.

„Das Buch enthält Ungenauigkeiten, falsche Behauptungen und inkorrekte Aussagen über Heath, die von einem entfremdeten Familienmitglied und von Menschen kommen, die wenig mit ihm zu tun gehabt haben“, zitieren australische Medien aus einem Statement der Ledger-Familie.

Doch Fife-Yeoman bleibt bei ihrer Behauptung: Ledger, der am 22. Jänner nach einer Medikamenten-Überdosis in seiner New Yorker Wohnung tot aufgefunden worden war, habe wie sein Onkel Haydn Ledger, von dem sie diese Informationen hat, an einer bipolaren Störung gelitten. Die Krankheit ist auch als manisch-depressive Erkrankung bekannt und führt dazu, dass die Betroffenen sich einmal in einer extrem angetriebenen, dann wieder in einer depressiven Stimmung finden. 

Heath Ledgers Vater Kim und dessen Bruder Haydn gelten seit dem Tod des Schauspielers als zerstritten, da Haydn immer wieder mit Journalisten über den Star gesprochen hat, was nicht im Sinne der Familie war.

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