Di, 17. Oktober 2017

Peinlicher Irrtum

10.11.2008 11:16

Frau wird mit fremdem Kind nach Hause geschickt

Den Schock ihres Lebens hat die 35-jährige Cristina Zahariuc erlitten, als sie nach der Rückkehr aus dem Spital ihrem Neugeborenen die Windeln wechseln wollte: Ihre Tochter hatte nämlich plötzlich einen Penis! Die Krankenschwestern auf der Geburtsstation des Krankenhauses im rumänischen Horlesti hatten nämlich die Babys verwechselt und der 35-Jährigen einen Buben statt ihrer Tochter mitgegeben.

„Als ich wieder zuhause war und einige Freunde zu Besuch kamen, bemerkte ich plötzlich, dass das nicht meine Tochter ist“, steht Cristina Zahariuc immer noch unter Schock. Zum Glück konnte der Irrtum rasch geklärt werden und die beiden Babys kamen schlussendlich doch noch z ihren leiblichen Eltern. Das Krankenhaus rechtfertigte die peinliche Verwechslung mit der Ähnlichkeit der Familiennamen – Zahariuc und Zaharia – und damit, dass die beiden Neugeborenen auf der Säuglingsstation nebeneinander lagen.

Vater Constantin Zahariuc ist erleichtert, dass er und seine Frau jetzt am „richtigen“ Kind die Windeln wechseln können – aber auch sauer auf das Spital. „Als wir die Verwechslung meldeten, haben uns die Leute im Krankenhaus nicht ernst genommen. Sie dachten, wir würden sie auf den Arm nehmen.“

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden