Di, 21. November 2017

Nach der Trennung

11.11.2008 17:37

Boris Beckers Ex schließt Versöhnung aus

Sandy Meyer-Wölden, für 83 Tage die Verlobte von Ex-Tennisprofi Boris Becker, hat eine Versöhnung mit dem 40-Jährigen ausgeschlossen. In ihrem ersten Interview seit der Bekanntgabe der Trennung am vergangenen Dienstag sagte die 25-Jährige, dass sie bis zuletzt geglaubt habe, dass „Boris und ich es noch einmal hinkriegen“. Doch es sollte nicht sein. Deshalb sehe sie jetzt auch keine Hoffnung mehr auf ein Liebesrevival. „Wenigstens nicht zwischen ihm und mir“, so die Schmuck-Designerin zur Illustrierten „Bunte“.

Sie habe, wie sie bereits in einer ersten Stellungnahme direkt nach der Trennung zur „Bild“ sagte, alles für die Beziehung getan. „Es tut mir sehr leid, dass diese Beziehung, an die ich fest geglaubt habe, zerbrochen ist. Ich finde es sehr, sehr schade, dass es nicht geklappt hat“, so die 25-Jährige weiter zur „Bunte“. Ihre Verlobung sei kein PR-Gag gewesen. „Die Menschen, die uns zusammen erlebt haben, wussten, dass wir verliebt sind. Mir sind Verlobung und Ehe so heilig, dass ich nie damit spielen würde.“ Zur „Bild“ hatte sie auch gesagt, dass sie „enttäuscht und verletzt“ sei.

Becker und Meyer-Wölden hatten sich völlig überraschend im August verlobt. Doch bereits am 4. November gab Becker nicht minder überraschend die Trennung bekannt. Der Grund dafür sei gewesen, dass sie „den Alltag nicht zusammen geschafft“ hätten, wie Becker sagt. Und ja, vielleicht sei der Altersunterschied doch zu groß gewesen...

Becker kurz nach der Trennung zur „Bild“: „Sandy und ich haben uns am Wochenende getrennt. Wir haben es versucht und wollten nächstes Jahr heiraten, aber leider haben wir es nicht geschafft. Keine dritte Person war schuld oder involviert.“ Ihre unterschiedlichen Leben hätten sich nicht miteinander vereinbaren lassen. Zwar seien sie ein typisches Jetset-Paar gewesen, das in München, London, New York und Zürich lebte, doch der dreifache Wimbledon-Sieger sei mittlerweile in einem Alter, in dem er es ruhiger angehen lassen wolle, während Sandy als Model aber immer mehr im Einsatz sei.

Liebes-Aus nur drei Monate nach Verlobung
Den Schlussstrich zogen Becker und die Tochter seines im Jahr 1997 verstorbenen Managers Axel Meyer-Wölden nur drei Monate nach ihrer überraschenden Verlobung. Das Paar wollte die Zukunft miteinander verbringen, sogar von Nachwuchs war die Rede. „Eigene Kinder stehen auf dem Plan. Sandy ist aber noch nicht schwanger“, hatte der Ex-Sportler und Multimillionär kurz nach der Verlobung der "Bild"-Zeitung gesagt und war damit Gerüchten um eine „Muss-Heirat“ mit der 25-Jährigen entgegengetreten.

Überraschungsverlobung auf Sardinien
Verlobt hatten sie sich richtig romantisch Anfang August in Porto Cervo auf Sardinien. Der Antrag war für die 25-Jährige wie aus heiterem Himmel gekommen. Zur „Bunte“ sagte Sandy damals, es sei eigentlich nur ein Essen im engsten Familienkreis geplant gewesen – und plötzlich habe Boris den Verlobungsring hervorgeholt. "Ich wusste nichts davon, ich war total überrascht", so die 25-Jährige. Sie sei völlig überwältigt gewesen - "unglaublich verliebt und glücklich". Es sei "eine Geschichte wie bei 'Tausend Mal berührt'“. Denn die 25-Jährige kennt den Ex-Tennisprofi bereits aus Kindertagen – und Boris‘ Söhne von Geburt an.

Der 2001 geschiedene Becker sorgte in den vergangenen Jahren oft mit seinen wechselnden Beziehungen für Schlagzeilen. Davor war er mit Barbara Becker verheiratet. Mit ihr hat der Ex-Sportler zwei Söhne, Noah Gabriel (14) und Elias Balthasar (8). Nach einem Seitensprung mit dem russischen Fotomodell Angela Ermakova kam vor acht Jahren seine Tochter Anna zur Welt.

Sandy war vor Kurzem von New York nach München gezogen. Sie entwirft seit 2006 Hippie-Schmuck, den sie erfolgreich unter dem Label "Lovebird" vertreibt. Außerdem modelt sie. Zuvor hatte sie das Sportinternat von Tennistrainer Nick Bollettieri in Florida besucht und an der Universität von Miami studiert. Lange Zeit war sie mit Tennisstar Tommy Haas liiert.

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