Fr, 15. Dezember 2017

Wenig spendabel

03.11.2008 12:53

Oberösterreicher Schlusslicht bei Geschenken

Die Finanzkrise trifft nun auch das Christkind: Die Österreicher werden heuer im Durchschnitt 288 Euro für Geschenke ausgeben, während es im Vorjahr 326 Euro waren. Hoch im Kurs stehen nach wie vor Bücher, Geldgeschenke und Bekleidung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter 500 Österreichern, die von der Unternehmensberatungsgesellschaft Ernst & Young durchgeführt und am Montag veröffentlicht wurde.

Am spendabelsten bzw. finanzkräftigsten sind die 46- bis 65-Jährigen, die im Schnitt 338 Euro Weihnachtsbudget einplanen. Menschen bis 35 Jahren geben mit 192 Euro pro Kopf laut Umfrage am wenigsten für Geschenke aus. Fast ein Viertel der heimischen Konsumenten möchte für die Geschenke nur bis zu 100 Euro ausgeben.

Beim Durchschnitt ist Oberösterreich, wo für die Packerl unter dem Christbaum 270 Euro budgetiert sind, das Schlusslicht.

Bei der Umfrage wurde auch festgestellt, dass die Frauen heuer weniger Geld ausgeben möchten. Wurden im Vorjahr 331 Euro für Präsente aufgewendet, sollen es heuer 265 Euro sein. Bei den Männern gibt es hingegen kaum eine Veränderung: Sie haben für die Geschenke ein Budget von 322 (2007: 320) Euro vorgesehen.

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