Sa, 26. Mai 2018

Finanzielles Fiasko

30.10.2008 18:39

Formel-1-Start in Australien macht hohe Verluste

Der traditionelle Start in die Formel-1-Saison wird für die Veranstalter des Großen Preises von Australien immer mehr zu einem finanziellen Fiasko. Den diesjährigen Verlust beim Rennen im März in Melbourne bezifferten die Organisatoren mit umgerechnet 20,3 Millionen Euro. Das sind über zwei Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

"Bei der momentanen ökonomischen Situation mit hohen Transport-und Treibstoffkosten ist zu erwarten, dass sich die Verluste jährlich um zehn Prozent erhöhen", erklärte der Vorsitzende der Australian Grand Prix Cooperation. Kritiker hatten bereits des Öfteren die Rennveranstaltung als unnötige Belastung für die Steuerzahler infrage gestellt.

Erst im vergangenen Juli war der 2010 auslaufende Vertrag mit dem britischen Formel-1-Veranstalter Bernie Ecclestone um fünf Jahre bis 2015 verlängert worden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden