Di, 12. Dezember 2017

Tote Großverdiener

30.10.2008 11:17

Topverdiener unter den toten Promis veröffentlicht

Elvis Presley, Snoopy-Erfinder Charles M. Schulz und - neu auf Platz 3 - Heath Ledger gehören zu jenen Prominenten, die zwar tot, aber immer noch finanziell erfolgreich sind. Das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" hat auch heuer wieder die Liste der "toten Top-Verdiener" veröffentlicht.

Immer noch Spitzenreiter: Elvis Presley, der immerhin schon seit dreißig Jahren unter der Erde liegt. Der legendäre "King of Rock ’n’ Roll" hat im letzten Jahr sensationelle 52 Millionen Dollar mit seinen Platten und Devotionalien verdient. Der Sänger hat damit sogar seinen Verdienst vom Jahr zuvor getoppt: Denn zwischen Oktober 2006 und Oktober 2007 lagen seine Einnahmen "nur" bei 49 Millionen US-Dollar. Zum Vergleich: Der quicklebendige Justin Timberlake hat 2008 gerade einmal 44 Millionen abgecasht.

Auf Platz zwei der Liste findet sich der Comic-Zeichner Charles M. Schulz, der im Jahr 2000 gestorben ist. Die Erben des "Peanuts"-Erfinders haben im letzten Jahr mit der Filmfirma Warner Bros. einen Deal abgeschlossen und so 33 Millionen Dollar mit den Figuren des Verstorbenen lukriert.

Der im Jänner 2008 unter tragischen Umständen ums Leben gekommene australische Schauspieler Heath Ledger hat mit seiner Rolle als Joker in dem Batman-Film "The Dark Knight" immerhin noch 20 Millionen Dollar verdient.

Einer der am längsten Verstorbenen der Runde ist auf Platz vier: Nobelpreisträger Albert Einstein. Der Vater der Relativitätstheorie ist zwar schon 1955 gestorben, die "Baby Einstein"-Videos für Kinder gingen im letzten Jahr in den USA aber so oft über den Ladentisch, dass Einsteins Erben sich über 18 Millionen Dollar freuen konnten.

Aaron Spelling, der 2006 gestorben ist, hat allein durch Fernsehwiederholungen seiner populären Serien – zum Beispiel "Beverly Hills, 90210" – 15 Millionen Dollar posthum eingenommen und ist damit auf Platz fünf gelandet.

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