Mi, 23. Mai 2018

"Nadelöhr"

04.10.2008 18:14

Gefährlicher Gehweg in Straßburg: Eltern besorgt

Ein regelrechtes "Nadelöhr" müssen die Volks- und Hauptschüler in Straßburg auf ihrem Schulweg bewältigen. Denn der Gehweg wird plötzlich enger, genauso wie die Fahrbahn für die Autos. Eltern und der Direktor der Volksschule sind besorgt um die Sicherheit der Mädchen und Buben. Stadtrat Hubert Putz will nun mit einem Antrag im Stadtsenat endlich eine Lösung finden.

Bis zu 50 Kinder müssen auf ihrem Schulweg das Nadelöhr in Straßburg bewältigen. Denn der Gehweg und die Straße verengen sich plötzlich. "Begegnen sich zwei Lastwagen auf der Straße, so haben die Kinder keine Möglichkeit mehr auszuweichen", ist Stadtrat Hubert Putz besorgt. In der Früh ist die Lage durch die Stadtgemeinde aber bereits entschärft worden. "Von sieben bis acht Uhr steht an der Gefahrenstelle ein Schülerlotse", so Putz.

Es gibt einen sicheren Weg
Doch es gebe einen sicheren Schulweg für die Mädchen und Buben der Volks- und Hauptschule. "Die Route führt durch den Hof von Privatpersonen. Man müsste sie nur bitten, ob es möglich wäre, dass die Kinder dort gehen dürfen."

Stadtrat will Verhandlungen aufnehmen
Der Stadtrat möchte nun im kommenden Stadtsenat einen Antrag einbringen, Verhandlungen mit den Besitzern des Hofes aufzunehmen. "Es muss einfach etwas passieren. So kann es nicht weitergehen!".

Haben Sie Gefahrenstellen auf dem Schulweg Ihrer Kinder bemerkt? Dann schreiben Sie bitte an Kärntner Krone", St. Peter Straße 5, 9020 Klagenfurt oder einfach per E-Mail an kaerntner@kronenzeitung.at

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