Mi, 22. November 2017

„War total am Ende“

01.10.2008 12:15

Bohlen wollte sich umbringen - aus Liebeskummer

Im Fernsehen und in der Öffentlichkeit gibt sich Dieter Bohlen als unbesiegbarer Poptitan, doch das war nicht immer so: Während der Pubertät litt der deutsche Musiker schwer an Liebeskummer, wie er jetzt verriet. Diese Phase sei so schlimm gewesen, dass er sogar daran dachte, sich das Leben zu nehmen. Doch nicht nur das offenbarte der 54-Jährige dem Magazin "Stern": In dem Interview sprach er auch über das Beten, Sex und seine morgendliche Erektion...

Der Grund für die Selbstmordgedanken sei gewesen, dass "meine erste Freundin mich verlassen hatte, da war ich 12 oder 13". Seine damalige Verfassung beschreibt Bohlen so: "Ich war gefühlsmäßig völlig Schrott und total am Ende. Aber es gibt dann diese Schwelle, so ein eingebautes Stoppschild."

"Ich bete jeden Abend"
Heute helfe ihm der Glaube in schweren Momenten. "Ich bete jeden Abend", erzählte Bohlen weiter. "Das beruhigt unheimlich, ich schlafe dann viel ruhiger ein, weil ich mit mir im Reinen bin." Als er klein war, habe seine Großmutter ihm abends christliche Lieder vorgesungen, zum Beispiel "Jesu, geh voran, auf der Lebensbahn".

"Carina und ich toppen beim Sex den Bundesdurchschnitt"
Und natürlich ging es in dem Interview auch um Sex. Befragt über die Folgen des Älterwerdens erwähnte der 54-Jährige seine morgendliche Erektion. "Klar ist sie nicht mehr das, was sie mit 18 war. Ihr müsst die mal anfassen bei einem 18-Jährigen, das ist ein Riesenunterschied, der ist noch im Voll-Power-Besitz. Im Lauf der Jahre lässt das natürlich auch bei mir geringfügig nach", so Bohlen zum "Stern".

Besorgniserregend sei die Entwicklung seines Sex-Lebens jedoch nicht: "Keine Bange, Carina und ich toppen definitiv den Bundesdurchschnitt. Der liegt bei zweimal die Woche."

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