Mi, 21. Februar 2018

Ufologe warnt

22.09.2008 13:25

Von Däniken erwartet "Apokalypse im Jahr 2012"

Chaostheoretikern und Weltuntergangspropheten ist durch die peinlichen Pannen und den Stillstand des Schweizer Teilchenbeschleunigers LHC vorerst der Wind aus den Segeln genommen. Die zwangsverordnete zweimonatige Pause in Sachen Weltuntergangsgefahr überbrückt Ufologe Erich von Däniken. Seine Behauptung: Am 22. Dezember 2012 sei ohnehin Weltuntergang.

Zu diesem Zeitpunkt stehen die Erdachse und das Zentrum der Galaxis in einer Ebene, so von Däniken. „Wir täten gut daran, uns auf diesen Moment vorzubereiten“, rät der 73-Jährige, der mit seiner These am 15. November in der „Uri-Geller-Show“ auftritt.

Waren Götter wirklich Außerirdische?
Bereits die Maya hätten das Ende der Welt vorhergesehen: Der Kalender der südamerikanischen Ureinwohner endet einen Tag vor der Apokalypse am 21. Dezember 2012. Danach sollten – laut Maya-Legenden – die Götter zurückkehren.

Erich von Däniken ist überzeugt davon, dass die Götter Außerirdische, also Astronauten von einem fernen Sonnensystem, waren. Bei der Frage, ob die Marsmännchen am 22. Dezember 2012 zu uns kommen, um uns zu helfen oder uns zu zerstören, stockt der Ufologe: „Wir täten auf jeden Fall gut daran, uns auf dieses astronomische Ereignis vorzubereiten“, antwortete der 73-Jährige. Wie man sich genau auf das Ende der Welt vorbereiten soll, diese Antwort blieb er aber schuldig. Zumindest bis zur „Uri-Geller-Show“…

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