So, 18. Februar 2018

Gelände-Mini

11.09.2008 14:15

Endlich kriegen wir den Abwege-Mini zu sehen!

Der Mini Clubman geht ins Gelände – und das bereits ab dem Jahr 2010. Schon jetzt zeigt BMW, wie der Mini fürs Grobe aussehen könnte und präsentiert die Studie „Crossover Concept“. Der Mini fürs Abwegige ist länger als der Clubman, hat vier statt drei Seitentüren und bringt mehr Luft zwischen Erd- und Wagenboden.

Nicht zu vergessen der Allradantrieb, denn so spaßig Minis sind, so ernst zu nehmen sind sie generell, was die Fahrerei angeht. Was für eine Technik dahinter steckt, weiß man noch nicht, eventuell der Allradantrieb aus dem X1, der ebenso wie der Crossover in Paris präsentiert wird.

Ebenso neu ist das Gesicht mit seinen über die Ecken fließenden Scheinwerfern. Und auch ansonsten steckt viel Evolution drin. Etwa in den elf Zentimetern mehr Länge (4,07 Meter – der erste Mini über 4 Meter!). Oder in den Türen: Die rechte hintere Tür ist jetzt eine konventionelle, die ganz normal von außen per Türgriff zu öffnen ist. Auf der linken Seite wird’s ganz arg, da schwingt eine Hebe-Schiebetür auf (ohne B-Säule). Am Heck schwingt eine einteilige Tür zur Seite weg. Alle Türen haben übrigens rahmenlose, versenkbare Scheiben.

Fast über die gesamte Dachlänge hinweg erstreckt sich ein Faltdach, das sowohl von vorn als auch von hinten geöffnet werden. Ganz nach Wunsch gelangen so Frischluft und Sonnenstrahlen ins Fahrzeug. Die Öffnung im hinteren Bereich ermöglicht zudem auch das Verstauen extrem langer Gegenstände - vom Surfbrett bis zum Langlaufski lässt sich auch auf diese Weise fast alles in buchstäblich herausragender Form transportieren. Im Innenraum lassen sich die hinteren Einzelsitze im Boden versenken.

Schusserbahn zum Starten
Natürlich sind auch technische Spielereien an Bord, die mit realem Autobauen nichts zu tun haben dürften, etwa das Bedienkonzept via „Mini Center Globe“ oder ein besonders lustiges Startsystem: Anstelle eines Fahrzeugschlüssels nutzt der Fahrer dazu ein als Keyball bezeichnetes Start-/Stop-Element. Der wird am oberen Rand des Center Globe in eine Öffnung gelegt und rollt dann an der dem Fahrer zugewandten Seite entlang bis zur Mitte des Zentralinstruments. In dieser Position kann er gedrückt werden, um den Motorstart auszulösen. Mit einem erneuten Druck wird der Motor abgeschaltet, woraufhin der Keyball nach unten in ein Auffangfach rollt, aus dem der Fahrer ihn bequem entnehmen kann.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden