Fr, 20. Oktober 2017

Freund packt aus

25.09.2008 11:54

Was Amy so alles an Drogen zu sich nimmt

Dass die britische Sängerin Amy Winehouse ein handfestes Alkohol- und Drogenproblem hat, dürfte nur den Wenigsten entgangen sein. Jetzt aber packte ein Freund der 25-Jährigen aus, wie schlimm es wirklich um sie steht. Denn Amy nehme alles, was ihr zwischen die Finger komme - und habe nicht erst eine, sondern schon zwei Überdosen hinter sich. Beide habe sie nur knapp überlebt.

Der Freund erzählte der britischen „Sun“ auch, dass Amy bei ihren Überdosen unter Krämpfen gelitten habe, die an „Szenen aus ‚Der Exorcist‘“ erinnert hätten. Ärzte hätten der 25-Jährigen gesagt, dass eine weitere Überdosis sie umbringen könnte.

An ihrer ersten Überdosis im August letzten Jahres sei der gefährliche Mix von Kokain, Heroin, Ecstasy, Ketamin und sogar Crystal Meth schuld gewesen. Als Amy im heurigen Juli ins Krankenhaus gebracht wurde – offiziell war als Grund genannt worden, sie hätte ein verschriebenes Medikament nicht vertragen –, sei es ein wahrer Marihuana-Marathon gewesen. Auch beim Konsumieren von Crack wurde die 25-Jährige bereits des Öfteren beobachtet - und sogar gefilmt.

Symptome von Schizophrenie
Die Ärzte seien besorgt, dass das Gehirn der 25-Jährigen durch ihre zweite Überdosis irreparable Schäden erlitten habe. Amy habe halluziniert und sich unkontrolliert laufend übergeben müssen. Auch habe sie Symptome gezeigt, die normalerweise mit Schizophrenie in Verbindung gebracht werden.

36-Stunden-Drogenexzess?
„Die Zukunft sieht düster, düster, düster aus“, so der Freund. „Mitch (ihr Vater, Anm.) tut alles, was er kann, um seine Tochter zu schützen – aber seine ‚Erklärung‘ für Amys Spitalsaufenthalt im Juli stimmt einfach nicht. Sie hat einen unmenschlichen Berg Hasch geraucht und sich dadurch vergiftet. Man muss schon wahnsinnig viel Pot rauchen, um diese ernste Reaktion zu erhalten. Der Exzess dürfte 36 Stunden gedauert haben.“ Amy werde eine jahrelange Therapie und einen starken Willen brauchen, um von den Drogen loszukommen.

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