Mo, 20. November 2017

Stadt und Fahrrad

22.08.2008 19:16

Donaubrücken bleiben für Radler Hindernisstrecken

Die Spritpreise treiben zwar immer mehr Linzer zum Umstieg aufs Fahrrad. Aber die Donau bleibt für sie ein nahezu unüberwindliches Hindernis. Denn auf der Eisenbahnbrücke ist der Radweg gesperrt, und bei der Nibelungenbrücke keine Besserung in Sicht.

"Die Radler fahren ja am Fußgeherweg", schimpfen viele Passanten auf der Eisenbahnbrücke. Aber die Radler flüchten nur dorthin, denn der Radweg ist noch bis Mitte September wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Und auf der Straße gleicht das Radeln einem Spießrutenlauf.

Auf der Nibelungenbrücke ist ja auch keine Besserung in Sicht. Die Grünen bevorzugen auf Basis der Verbreiterungsstudie (wir berichteten) eine einseitige Erweiterung (auf der Westseite). Ohne Auffahrtsrampen, womit die Kosten rund 8 Millionen Euro betragen würden. Die SP will Brücke und Rudolf-Kreuzung gemeinsam behandeln. Denn eine einseitige Verbreiterung ist für sie städtebaulich problematisch. Und die VP wartet noch auf konkrete Vorschläge vom roten Planungs- und vom grünen Mobilitätsstadtrat.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden