Di, 21. November 2017

Geizhals-Vorwurf

28.07.2008 12:58

Connerys Sohn: „Mein Vater ist kein Monster“

Jason Connery, der Sohn des schottischen Kultschauspielers Sean Connery, hat seinen Vater in Schutz genommen, nachdem mehrere Medien berichteten, dass der frühere James-Bond-Darsteller ein Geizhals ist. Es ärgere ihn, dass sein Vater als "eine Art Monster oder Tyrann" dargestellt wird, der ihn nicht an seinem Vermögen teilhaben lasse, erklärte der 45-Jährige.

Medien hatten in der vergangenen Woche unter Berufung auf Jason Connerys Mutter Diane Cilento berichtet, der 77-jährige Schauspieler habe seinem Sohn gesagt, er werde "niemals einen Penny bekommen". "Das stimmt nicht. Die Berichte sind von der Wahrheit weit entfernt", so Jason Connery. "Mein Vater hat sein Geld durch seine eigene unermüdliche, harte Arbeit verdient." Es gehe nur seinen Vater etwas an, was er mit seinem Reichtum mache und wen er daran beteilige.

Laut Jason Connery habe sein Vater nie gedroht, dass er "niemals einen Penny" von ihm bekommen werde, erklärte der 45-Jährige. "Das ist einfach eine Lüge." Er habe seinen Vater einmal um einen Kredit für den Kauf eines Hauses gebeten, woraufhin dieser ihm ohne Zögern das Geld geliehen habe.

Polizei muss Streit zwischen Connery und Nachbar schlichten
Kaum ist der ehemalige "007" in dieser Sache einigermaßen rehabilitiert, droht schon der nächste Ärger. Connery und sein Nachbar streiteten sich so heftig, dass die Polizei anrücken musste. Seit Jahren gibt es zwischen dem 77-jährigen Schauspieler und dem Augenarzt Dr. Burton Sultan Streit. Die beiden teilen sich ein mehrstöckiges Haus in Manhatten. Nach Ansicht von Sultan lässt Connery illegale Bauarbeiten in dem Haus durchführen.

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