Mo, 20. November 2017

„Sexy Soccer“

16.06.2008 11:40

Nackt-Sieg Österreichs über Deutschland

Nicht nur optisch, auch auf dem Spielfeld waren sie Sieger: 10:5 haben die sechs österreichischen Teamplayerinnen beim "Sexy Soccer 2008" auf der Wiener Donauinsel ihren deutschen Kontrahentinnen gezeigt, wer beim Nacktfußball das bessere Ballgefühl hat. "Ein Cordoba heute gönnen wir euch, aber morgen gewinnen wir 2:1", sagte Partylöwe Jürgen Drews vor dem Anpfiff.

"Nie mehr Cordoba"-Gesänge von zahlreichen Deutschland-Fans, die bereits am Sonntagabend den Weg auf die Wiener Insel fanden, wurden von "Que sera, Österreich ist wieder da", lauthals übertönt. Vor Anpfiff des Nacktfußballspiels war man in der deutschen Fankurve am Rande des Spielfeldes im Sand an der Neuen Donau noch überzeugt: "Wir gewinnen."

Mehr Bilder vom "Sexy Soccer" findest du in der Infobox!

Mit "Jürgeeen"-Chören wurde Mallorca-King Jürgen Drews am Strand empfangen. "Soll ich nachher ein paar Lieder singen?", fragte er in die jubelnde Meute. "Heute werden unsere Mädels zeigen, wie die Burschen morgen zu spielen haben", feuerte der österreichische Teamkapitänin "Renee Pornero" die Mannschaft an. Ihre Kontrahentin in schwarz-rot-gold war Vivian Schmitt.

Küsschen lässt Schiedsrichter dahinschmelzen
Sechs gegen sechs Soccer-Mädels haben etwa zweimal zehn Minuten gespielt. Gleich zu Beginn gab es "Gelb" für Österreich. Ein Küsschen auf die Wange konnte den Schiedsrichter aber milde stimmen. "Schiiiiiebung", tönte es auch der deutschen Fankurve. Doch gleich danach fiel das erste Tor. 1:0 für Österreich. Die Stimmung kochte spätestens nach dem 2:0.

Champagnerdusche für sexy rot-weiß-rote Siegerinnen
Mit einem 7:3 für die rot-weiß-rot gepainteten Mädels ging man in die Pause. Aus den Lautsprechern dröhnte Jürgen Drews "Ein Bett im Kornfeld" und "Ich bin der König von Mallorca". In der zweiten Spielhälfte bauten die sechs österreichischen Mädels ihre Führung noch aus, nach dem 10:5 erfolgte der Schlusspfiff. Die Spielerinnen mit gequetschen Zehen und kleineren Kratzern an Armen und Beinen feierten aber fröhlich weiter. Drews sank mit einem Riesenpokal vor den österreichischen Mädels in die Knie, die obligatorische Champagnerdusche für gebührend gefeierte Meister durfte nicht fehlen.

"Jetzt haben wir den Burschen gezeigt, wie es geht, und morgen gibt es ein zweites Cordoba in Wien", waren die Österreicherinnen überzeugt.

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