So, 19. November 2017

Mehr Verhandlungen

12.06.2008 18:21

BZÖ und SP wollen keine Zwei-Klassen-Medizin

Kärnten wird der Gesundheitsreform - so wie sie geplant ist – keine Zustimmung geben. BZÖ und SP haben sich in einer Gesprächsrunde mit Vertretern der Ärzte, der Gebietskrankenkasse und der Spitäler geeinigt, weitere Verhandlungen zu fordern. Sparmaßnahmen dürften nicht zu einer Verschlechterung für die Patienten führen.

Da die Länder bei einer Reform weniger Geld bekommen würden, hat Kärnten den sogenannten Konsultationsmechanismus ausgerufen. Das bedeutet, dass auch die Länder in die Verhandlungen mit einbezogen werden müssen. Weiters sollen die Kärntner Nationalrats- und Bundesratsmandatare verpflichtet werden, der Gesundheitsreform im Parlament nicht zuzustimmen, bis alle Fragen geklärt sind.

Keine Zwei-Klassen-Medizin
Dabei geht es vor allem darum, eine Zwei-Klassen-Medizin zu verhindern. Unbestritten ist, dass die Gebietskrankenkasse saniert werden muss. Gefordert wird jedoch eine Strukturänderung.

von Waltraud Dengel
Symbolbild

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden