Sa, 18. November 2017

Geplatzter Wechsel

01.06.2008 15:38

Valentino Rossi stand 2006 vor Debüt bei Ferrari

Der siebenfache Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi stand vor zwei Jahren nach eigener Aussage vor einem Formel-1-Engagement beim Ferrari. "Ich hatte 2006 tatsächlich überlegt zu wechseln. Ferrari wollte mich", sagte Rossi in einem Interview. Der 29-Jährige äußerte auch Respekt und Achtung für die Leistungen des mittlerweile aufs Motorrad umgesattelten Rekordchampions Michael Schumacher.

Dass Rossi aber auch das Zeug für die Formel 1 gehabt hätte, bewies er offenbar bei einigen Tests im roten Renner. Angesprochen habe ihn der jetzige Teamchef Stefano Domenicali beim Rennen 2004 in Melbourne. "Ein paar Mal haben wir getestet. Ich war schnell", erzählte Rossi. "Schumacher war auch dabei und vielleicht auch etwas beeindruckt." Motorradfahren bringe ihm aber mehr Spaß. "Die Formel 1 ist eine andere Welt." Im Motorradsport sei die Rolle des Fahrers viel höher einzuschätzen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden