So, 21. Jänner 2018

Glatter Durchwurf

20.05.2008 08:33

Fotograf bei Speerwerfen ins Bein getroffen

Glück im Unglück hat der 33-jährige Ryan McGeeney bei einem Sportwettkampf im US-Bundesstaat Utah gehabt: Der Pressefotograf wurde beim Speerwerfen von einem Schüler ins Bein getroffen. Der Speer bohrte sich unterhalb des Knies in das Gewebe. Der Fotograf nahm’s locker und machte während seiner Behandlung durch Rettungskräfte sogar noch ein Bild von seinem Bein: "Wenn ich das nicht gemacht hätte, wäre das wahrscheinlich die erste Frage meines Redakteurs gewesen", so McGeeney.

McGeeney wollte bei dem Schulwettkampf am Samstag in der Stadt Provo eigentlich das Diskuswerfen fotografieren, geriet dabei wahrscheinlich jedoch in abgesperrtes Gebiet. "Es tat eigentlich gar nicht weh", sagte der 33-Jährige. Der Speer habe keine Blutgefäße, Nerven, Sehnen oder Bänder getroffen. Das Wurfgeschoss wurde noch vor Ort abgesägt und der Rest in einem Krankenhaus entfernt. Die Verletzung wurde mit 13 Stichen genäht.

Anthony Miles, Schüler an der Provo High School und für den Speerwurf verantwortlich, zeigte sich von dem Vorfall schockiert. Einer seiner ersten Gedanken sei aber auch gewesen: "Gut, dass wir noch einen Speer dabeihaben." Mit seinem zweiten Wurf gewann Miles schließlich den Wettkampf.

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